Klinik für Neurologie | Universitätsklinikum Essen – Essen
Die Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Essen ist eine führende Krankenhausabteilung, die sich auf die Diagnostik und Behandlung neurologischer Erkrankungen spezialisiert hat. In der pulsierenden Stadt Essen bietet die Klinik modernste medizinische Technologien und ein interdisziplinäres Team von Fachärzten, um eine umfassende Patientenversorgung zu gewährleisten. Ihr Engagement für Forschung und Lehre macht sie zu einem wichtigen Zentrum für neurologische Medizin in der Region.

- Adresse: Hufelandstraße 55, 45147 Essen, Deutschland
- Telefonnummer: +49 201 7236302
- Spezialität: Krankenhausabteilung
- Website: Zur Website Gehen
- Bewertung: 1.9 / 5
- Anzahl der Bewertungen: 139
- Dienstag: 24 Stunden geöffnet
- Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
- Freitag: 24 Stunden geöffnet
- Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
- Montag: 24 Stunden geöffnet
- Zaterdag: 24 Stunden geöffnet
- Sonntag: 24 Stunden geöffnet
Merkmale von: Klinik für Neurologie | Universitätsklinikum Essen
Die Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Essen ist eine medizinische Einrichtung, die sich auf neurologische Erkrankungen spezialisiert hat. Die Klinik befindet sich in der Hufelandstraße 55 in Essen, Deutschland. Mit einer Kapazität, um Patienten mit einer Vielzahl von neurologischen Beschwerden zu behandeln, bietet die Klinik umfassende Diagnosen und Therapien an.
Die neurologische Abteilung spielt eine entscheidende Rolle im Gesundheitswesen, da sie sich mit Störungen des Nervensystems beschäftigt, die das Leben der Patienten erheblich beeinträchtigen können. Die Klinik hat sich darauf spezialisiert, Patienten, die an Schlaganfällen, Epilepsie, Parkinson-Krankheit und anderen neurologischen Störungen leiden, angemessene Behandlungen anzubieten.
Das Team der Klinik setzt sich aus erfahrenen Neurologen, Pflegekräften und Therapeuten zusammen. Diese Fachkräfte zeichnen sich durch ihre Expertise und ihren Einsatz für das Wohl der Patienten aus. Durch individuelle Therapieansätze soll die Lebensqualität der Patienten verbessert werden. Die Klinik ist bestrebt, moderne Behandlungsansätze und Technologien zu integrieren, um den Patienten die bestmögliche Versorgung zu bieten.
Die Bewertungen von Patienten sind ein wichtiges Kriterium für die Qualität der medizinischen Versorgung. Insgesamt haben 139 Kunden die Klinik mit einer Durchschnittsnote von 1,9 von 5 bewertet. Diese Bewertungen können Hinweise darauf geben, wie Patienten die Dienstleistungen der Klinik und die Qualität der Betreuung wahrgenommen haben. Die Klinik ist stets daran interessiert, Feedback zu erhalten, um ihre Dienstleistungen weiter zu verbessern und auf die Bedürfnisse der Patienten einzugehen.
Die Dienstleistungen der Klinik umfassen umfassende neurologische Diagnosen, die häufig bildgebende Verfahren wie MRIs oder CT-Scans einschließen. Diese Tests sind entscheidend, um genaue Diagnosen zu stellen und geeignete Behandlungen zu planen. Die Klinik folgt einem interdisziplinären Ansatz, bei dem Neurologen, Physiotherapeuten und Psychologen zusammenarbeiten, um die bestmögliche Behandlung für jeden Patienten zu gewährleisten.
Zusätzlich zur stationären Versorgung bietet die Klinik auch ambulante Dienstleistungen an, um sicherzustellen, dass die Patienten auch nach ihrem Aufenthalt gut betreut werden. Dies umfasst regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen und die Anpassung von Therapien, um die Fortschritte der Patienten zu überwachen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Das Ziel der Klinik ist es, den Patienten nicht nur bei der Behandlung ihrer Erkrankungen zu helfen, sondern auch ihre Unabhängigkeit und Lebensfreude zu fördern.
Insgesamt ist die Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Essen eine wichtige Ressource für Patienten mit neurologischen Erkrankungen. Trotz der gegenwärtigen Bewertungen, sind die Bemühungen des Teams darauf ausgerichtet, die Behandlungsqualität zu erhöhen und die individuelle Betreuung jederzeit zu verbessern. Die Klinik ist darauf fokussiert, Patienten zu unterstützen und deren Hoffnung auf ein besseres Leben trotz ihrer gesundheitlichen Herausforderungen zu fördern.
Meinungen zu: Klinik für Neurologie | Universitätsklinikum Essen
Die Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Essen erhält in den kürzlich analysierten Bewertungen ein überwiegend negatives Echo, insbesondere in Bezug auf den Direktor der Neurologie, Dr. Kleinschnitz. Viele Patienten kritisieren, dass er aktuelle Forschungsergebnisse zu Long Covid und ME/CFS ignoriert und stattdessen eine psychosomatische Perspektive propagiert, die nicht der Realität entspricht. Die folgenden Punkte wurden in den Bewertungen häufig angesprochen:
- Dr. Kleinschnitz wird beschuldigt, Falschinformationen über soziale Medien zu verbreiten.
- Die Patienten berichten von einer mangelnden Fachkompetenz und Empathie seitens des Arztes.
- Mehrere Bewertungen heben hervor, dass die Klinik wissenschaftliche Erkenntnisse bewusst ignoriert und dadurch den Erkrankten schadet.
- Es gibt auch Hinweise darauf, dass die Klinik nicht den Ansprüchen einer Universitätsklinik gerecht wird.
- Die Pflegekräfte und das übrige medizinische Personal werden hingegen häufig als freundlich und kompetent gelobt.
Diese Meinungen spiegeln ein ernstes Problem wider, das die Behandlung von Patienten in der Klinik betrifft und werfen Fragen über die Verantwortung der Universitätsklinik auf.
Hervorgehobene Kundenbewertungen

k. A.
Rating: 1 / 5
Sind wir wirklich an einer UNIVERSITÄTSKLINIK wenn der Direktor der Neurologie, „Dr.“ Kleinschnitz, aktuelle Forschungsergebnisse leugnet und auf X zum Verschwörungstheoretiker mutiert? Wird DAS wirklich dem hohen Anspruch in Forschung und Lehre gerecht? Offenbar traut sich in dieser Hierarche niemand den Mund aufmachen oder übernimmt Verantwortung. Bei Long Covid geht es übrigens nicht darum, dass die Symtome der Viruserkrankung bestehen bleiben, sondern um die Folgeerscheinungen in Form neuroimmunologischer Multisystemerkrankungen. Neuroimmunologisch = für Kleinschnitz also psychosomatisch. Dann frage ich mich, warum er gerne als Experte dafür im Rampenlicht steht oder die Ambulanz an der Neurologie ist, sollte er das dann nicht lieber den Psychiatern überlassen? 😉 Von geschlechterspezifischer Medizin hat er auch noch nichts gehört. Werdet einer Uniklinik gerecht und übernehmt Verantwortung! Keiner will einen Verschwörungstheoretiker, der andere Ärzte dank Hierarche scheinbar ebenso dazu manipuliert, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu ignorieren!

M. C.
Rating: 5 / 5
Ich kam schnell dran und wurde 1a versorgt. Der Chefarzt hat mich super behandelt und auch der OA Herr Prof Stettner war sehr empathisch. Alle waren fachlich kompetent. Ein Riesendank geht auch an die Pflege für die großartige Arbeit.
Die Untersuchungen waren zeitlich perfekt getaktet, sodass ich nicht unnötig länger bleiben musste.

Julian W W
Rating: 1 / 5
Dr. Kleinschnitz nutzt soziale Medien, um gezielt Falschinformationen zu verbreiten. Er sieht postinfektiöse Krankheiten, die klar körperliche Ursachen haben, als vorrangig psychologisches Problem. Das zeugt nicht gerade von Fachkompetenz und einem solchen Arzt würde ich meine Gesundheit eher nicht anvertrauen.

Heike S
Rating: 1 / 5
Zu Dr. Kleinschnitz und seinem Auftreten in den sozialen Medien wurde ja schon viel geschrieben. Inzwischen hat er es sogar in eine Satire-Sendung geschafft. Ist dieses unwürdige Verhalten wirklich die Art, in der sich eine Uniklinik präsentieren möchte?

BK H
Rating: 1 / 5
Skandalös, was sich Dr Kleinschnitz hier leistet. Es wird gegen international anerkannte und eindeutige Forschung gewettert und dabei wohl vergessen, dass es um Menschenleben geht! Untragbar! Egal welches neurologische Krankheitsbild, in solche Hände würde ich mich nicht begeben. Dieser Arzt liebt das „Scheinwerferlicht“ um jeden Preis, aber wohl nicht seine Patienten. Die Klinik muss dringend handeln.
Hierzu auch aktuelles Interview Charité Scheibenbogen: Die wissenschaftliche Datenlage zeigt inzwischen klar, dass Long Covid bei vielen Betroffenen, insbesondere in der Form von ME/CFS, nicht psychosomatisch bedingt ist. Wer weiter darauf beharrt, dass Long Covid keine organische Ursache hat, kann dies nicht auf Basis wissenschaftlicher Erwägungen tun. Ich erlebe inzwischen ein sehr breites Verständnis von Ärztinnen und Ärzten, aus der Politik und von den Krankenkassen für ME/CFS. Auch international ist das Verständnis gewachsen. Das ist viel besser als früher. Dennoch berichten viele Betroffene, dass sie auch weiterhin Psychologisierung und Stigmatisierung ausgesetzt sind.

To Ku
Rating: 1 / 5
Der Leiter der Klinik, die dort Angestellten, Studierenden – auch Vorstand und Aufsichtsrat des UKE – könnten sich eingehend und unvoreingenommen einen Überblick über den weltweiten Stand der Forschung zu ME/CFS zu verschaffen.
Vielleicht mit Unterstützung von Statistikern, die die Qualität der Studien besser bewerten können. Oder alternativ der britischen Behörde NICE und den CDC (USA) vertrauen, die diese Arbeit bereits gemacht haben.
Das wäre i. S. d. der Erkrankten und letztlich auch gut für die Uniklinik. Die Leugnung und Umetikettierung der schweren neurologischen Erkrankung ME/CFS fügt den Erkrankten nachhaltig großen Schaden zu. Die Zahl der Forscher und Mediziner, die Herrn K.s Dogma teilen wird mit der Zeit kleiner, weil die Wahrheit sich durchsetzt. Aussagen wie „eine neuroimmunologische Erkrankung aus Berlin“ (Herr K. auf X) zeugen von wenig Sachverstand und sprechen für sich.

Oliver Breda
Rating: 5 / 5
Bin sehr zufrieden. Aufnahme hat wie angekündigt stattgefunden. Das Stationsteam ist gut organisiert und super freundlich, auch in stressigen Phasen. Das Ärzteteam engagiert, zugänglich und menschlich.

T LD
Rating: 1 / 5
Der Leiter hier verleugnet Long COVID und ME, für diese Patienten also überhaupt keine Option.
Alle anderen sollten sich auch überlegen, ob sie sich so einen Laden wirklich anvertrauen möchten.













