Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsklinikum Leipzig – Leipzig

Die Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Leipzig ist eine hochspezialisierte Einrichtung, die sich auf die Diagnose und Behandlung neurologischer Erkrankungen konzentriert. Mit einer breiten Palette an modernen Behandlungsmethoden und einem interdisziplinären Team bietet die Abteilung erstklassige medizinische Versorgung in der Krankenhausabteilung. In Leipzig ansässig, ist die Klinik bestrebt, Patienten die bestmögliche medizinische Unterstützung zukommen zu lassen und sich kontinuierlich in der Forschung und Lehre weiterzuentwickeln.

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Zusammenfassung
  • Adresse: Liebigstraße 20, 04103 Leipzig, Deutschland
  • Telefonnummer: +49 341 9724200
  • Spezialität: Krankenhausabteilung
  • Website: Zur Website Gehen
  • Bewertung: 3.2 / 5
  • Anzahl der Bewertungen: 29
Öffnungszeiten
  • Dienstag: 24 Stunden geöffnet
  • Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
  • Freitag: 24 Stunden geöffnet
  • Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
  • Montag: 24 Stunden geöffnet
  • Zaterdag: 24 Stunden geöffnet
  • Sonntag: 24 Stunden geöffnet
Standort von Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsklinikum Leipzig

Merkmale von: Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsklinikum Leipzig

Die Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Leipzig ist eine renommierte Einrichtung in Deutschland, die sich auf die Diagnose und Behandlung neurologischer Erkrankungen spezialisiert hat. Diese Klinik befindet sich in der Liebigstraße 20 in Leipzig und bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen im Bereich der Neurologie an. Die Kontakttelefonnummer lautet +49 341 9724200, die für die Patienten zur Verfügung steht, um Informationen oder Termine zu erhalten.

In der Klinik und Poliklinik für Neurologie arbeiten hochqualifizierte Fachärzte und ein engagiertes Team von Fachkräften, die sich darauf konzentrieren, Patienten mit neurologischen Störungen die bestmögliche Versorgung zu bieten. Die Klinik legt großen Wert auf die Prävention, Diagnose und Therapie von Erkrankungen des Nervensystems, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Schlaganfälle, Epilepsie, Multiple Sklerose und neurodegenerative Erkrankungen.

Die Klinik ist in verschiedene Abteilungen unterteilt, die sich auf spezifische neurologische Bereiche konzentrieren. Hierzu zählen sowohl stationäre als auch ambulante Behandlungen. Die Krankenhausabteilung ermöglicht es den Patienten, während ihrer Genesung umfassend betreut zu werden. In dieser Abteilung stehen modernste diagnostische Methoden zur Verfügung, wie zum Beispiel bildgebende Verfahren und elektrophysiologische Tests, um eine präzise Diagnose zu gewährleisten.

Der Schwerpunkt der Klinik liegt nicht nur darauf, die Symptome von Krankheiten zu behandeln, sondern auch darauf, die Ursachen zu verstehen und geeignete Therapien zu entwickeln. Dies bedeutet, dass die Ärzte oft interdisziplinär mit anderen Spezialisten zusammenarbeiten, um eine ganzheitliche Sicht auf die Gesundheit der Patienten zu gewinnen. Die patientenorientierte Herangehensweise ist ein zentraler Bestandteil der Klinikphilosophie.

Die Klinik und Poliklinik für Neurologie in Leipzig wird von Patienten unterschiedlich bewertet. Insgesamt gaben 29 Kunden der Einrichtung eine Durchschnittsbewertung von 3.2 von 5. Dies zeigt, dass es sowohl zufriedene Patienten als auch Bereiche gibt, in denen Verbesserungen nötig sind. Das Feedback der Patienten wird laufend ausgewertet, um die Qualität der Dienstleistungen zu optimieren und sicherzustellen, dass individuelle Bedürfnisse besser erfüllt werden.

Zusätzlich zu den klinischen Dienstleistungen bietet die Klinik auch Aufklärungs- und Forschungsprogramme an, die darauf abzielen, das Bewusstsein für neurologische Erkrankungen zu schärfen und neue Behandlungsmethoden zu erforschen. Die enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungsinstituten ermöglicht es der Klinik, an vorderster Front der neurologischen Forschung zu stehen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Leipzig eine leistungsfähige und engagierte Einrichtung ist, die sich bemühte, innovative Ansätze in der neurologischen Versorgung zu implementieren. Ihr Ziel bleibt es, Patienten eine umfassende, individuelle und qualitativ hochwertige neurologische Betreuung zu bieten, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

Meinungen zu: Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsklinikum Leipzig

Die Klinik und Poliklinik für Neurologie des Universitätsklinikums Leipzig hat ein gemischtes Feedback von ihren Patienten erhalten, das verschiedene Aspekte ihrer Erfahrungen widerspiegelt. Während einige Patienten die Professionalität und Empathie des Personals loben, äußern andere ihre Unzufriedenheit über den Umgangston und die Kundenkommunikation.

Mehrere Bewertungen heben hervor, dass die Behandlung durch das medizinische Personal manchmal als zu hastig empfunden wird. Patienten berichteten von Erlebnissen, in denen sie sich nicht ausreichend informiert oder nicht ernst genommen fühlten. Der Stress und Druck, unter dem die Mitarbeiter stehen, wurden ebenfalls erwähnt, was zu einem Gefühl von Fließbandarbeit führen kann.

Im Gegensatz dazu gab es auch positive Rückmeldungen, in denen Patienten die Freundlichkeit und Professionalität des Personals lobten. Einige Betroffene äußerten Dankbarkeit für die einfühlsame Betreuung in schwierigen Zeiten, vor allem auf der Intensivstation für Schlaganfallpatienten.

  • Negative Erfahrungen mit der Kundenkommunikation erwähnt
  • Patienten fühlten sich manchmal nicht ausreichend aufgeklärt
  • Positives Feedback über die Freundlichkeit und Professionalität des Personals
  • Erfahrungen mit Hektik und Zeitdruck im Behandlungsprozess
  • Dankbarkeit für empathische Begleitung in schwierigen Zeiten

Die Bewertungen zeigen die Spannbreite der Erfahrungen, die Patienten in der neurologischen Klinik sammeln, und verdeutlichen die Notwendigkeit zur Verbesserung der Patientenerfahrung in bestimmten Bereichen.

Hervorgehobene Kundenbewertungen

Christian

Christian

Rating: 1 / 5

DRINGEND ZU WARNEN!!!

Oberärztin Petra Baum und die damals noch beim Uniklinikum Leipzig arbeitende Xenija Wagner haben ohne Ausschluss eines Herzinfarktes und ohne erfolgte Risikostratifizierung, aber bei Vorliegen stark erhöhter Kardiomarker sowie Rhythmusstörungen und altem Hinterwandinfarkt und stark verzerrtem EKG eine kardiologische Risikopatientin willkürlich zu einem „Normalbefund“ frisiert. Beide haben sich damit auch fachlich unqualifiziert an einer kardiologischen Risikopatientin vergangen, die umgehend auf eine ITS zu verlegen und kardiologisch-interventionell abzuklären war. Die Patientin wurde dadurch von der interventionellen Diagnostik und Therapie ferngehalten.

Baum und Wagner stehen an zweiter Stelle in der Tatbegehung gleich hinter dem aktuell nicht mehr am Uniklinikum Leipzig beschäftigten ehemaligen Oberarzt Eric Handmann(Foto siehe „Sofasurfer“).

Laut Patientenakte hat Baum Xenija Wagner telephonisch angeleitet und Wagner hat dann den Befund ohne Vorliegen eines Ausschlussbeweises des Herzinfarktes umgehend ausgefertigt. Die Patientin ist an den Folgen, nach weiterem Herzinfarkt und Wachkomaphase, verstorben.

Baum macht sich rar, man findet nur selten was über sie, und wenn überhaupt dann nur in großen zeitlichen Abständen.
Noch schlimmer ist es bei Xenija Wagner.

Aus dem Veröffentlichungsverlauf bei ResearchGate kann entnommen werden, dass Xenija Wagner mit dem Leipziger Psychologen Holger Steinberg mehrere Paper veröffentlichte.(Institut Geschichte der Psychologie)

Xenija Wagner ist nicht mehr beim Uniklinikum Leipzig angestellt, sie arbeitet jetzt unter anderem Namen, nämlich Zhenya Wagner beim Helios Parkkrankenhaus Leipzig als Allgemeinpsychologin. Insgesamt 3 Namensvarianten nutzt Wagner.

Die seltsame Wandlung erfolgte nur kurze Zeit nach dem Arztverbrechen an der Patientin. Wagner hat sich unter falschem Namen unter gleichzeitiger Verlinkung auch zu Holger Steinberg auf ResearchGate eingepflegt. Das dabei wegen des Namenswandels auch der Hauptteil ihrer eigenen Veröffentlichungen getilgt werden, nahm sie dabei in Kauf.

Es wühlt in Baum und Wagner, dass eine Abfälschung des eigenen Vornamens und Verzicht auf Veröffentlichungsliste so nur der Ausweg ist.

merle

merle

Rating: 2 / 5

Ich war in der Kopfschmerzsprechstunde in der Uniklinik wegen meiner Migräne. Mich empfing eine freundliche und zuvorkommende Medizinstudentin. Diese hat die Sprechstunde betreut. Sie verschrieb mir Medikamente. Als ich nach zwei Wochen anrief dass ich die Medikamente (Beta Blocker) nicht vertrage, sagte man mir die Ärztin würde mich zurückrufen. Als nach 1 1/2 Wochen mich immer noch keiner angerufen hatte rief ich erneut an. Die angehende Ärztin hatte mich dann am selben Tag zurückgerufen. Ich schilderte ihr das Problem. Sie bot mir an mir ein anderes Medikament zu verschreiben, wo man heraus gefunden hat dass es auch als Prophylaxe für Migräne hilft. Ich sagte ihr dass ich nicht erneut ein Medikament nehmen möchte, welches eigentlich für ein anderes Problem da ist. Sie unterbrach mich gleich und sagte dass Ibuprofen ja auch nicht nur für Schmerzen da sind sondern auch für Fieber. Schwierig wenn man probiert Beta Blocker und ähnliches mit Ibuprofen zu vergleicht. Den folge Termin habe ich abgesagt. Habe mich sehr unwohl gefühlt. Das war ihr (scheinbar) aber egal. Die Schwestern bei der Anmeldung als auch am Telefon waren sehr freundlich.

Mitteldeutscher Weltraumschrottrecycler

Mitteldeutscher Weltraumschrottrecycler

Rating: 5 / 5

Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Personal der neurologischen ITS G1.1 der Uniklinik Leipzig.

In einer schweren Zeit für unsere Familie ermöglichten uns die Freundlichkeit, die Professionalität und die Empathie der Belegschaft einen würdevollen Abschied von unserem Angehörigen.

Die respektvolle und lückenlose Kommunikation von Seiten aller Pfleger und Ärzte machte die für uns nur schwer zu ertragende Situation ungemein leichter.

Wir bedanken uns mit größter Achtung vor der täglich erbrachten Leistung der dort tätigen Menschen.

Lisa Gehrmann

Lisa Gehrmann

Rating: 1 / 5

Ich war als Patient wg einem EMG vor Ort aufgrund einer Parese. Am Anfang war ein Assistenz Arzt mit mir im Zimmer, der meine Anamnese sehr detailliert wissen wollte (Pluspunkt) Dann kam die Oberärztin. Sie war sehr hektisch und harsch. Immer mit den Gedanken schon beim nächsten Telefonat oder beim nächsten Patienten. Ich fühlte mich nicht wahrgenommen und die beiden Ärzte sprachen miteinander, als wäre ich nicht im Zimmer. Ich wurde nicht wirklich über die Untersuchung aufgeklärt und kam mir da doch ziemlich hilflos vor. Die Nadelelektrode musste natürlich auch da platziert werden, wo der Nerv ziemlich rebelliert. Die Schmerzen waren kaum auszuhalten und es liefen auch ein paar Tränen die Wange herunter. Als die Messung fertig war, meinte die Oberärztin nur, es ist alles soweit ok und ging. Ich stand da wie vorher auch ohne zu wissen, was nun das Problem sei. Als ich den Assistenzarzt dazu befragte, sagte auch nichts weiter, außer das nicht alles ganz gut ist und das wars.

Fazit:
Ich als Patient, fühlte ich mich wie am Fließband. Einfach schnell abarbeiten und dann zum Nächsten. Kein Einfühlungsvermögen, keine Erklärungen nichts! Das geht besser bzw. das MUSS besser werden. Absolutes no go für mich!

Marli Viza

Marli Viza

Rating: 5 / 5

Vielen lieben Dank an das tolle Stationsteam, an die behandelnden Ärzte, die Schwestern, Pfleger:innen und die Küchenfee, die top Arbeit leisten trotz Stress, viel Druck und wenig Dank. Ihr habt meinen Aufenthalt sichtlich besser gemacht und mich die Woche gut aufgefangen!
Danke danke danke

Robert Guttzeit

Robert Guttzeit

Rating: 5 / 5

Als langjähriger Mitarbeiter kann ich die Neurologie sehr empfehlen!
Top ausgebildetes Personal trifft auf High-End-Medizin!
Für neurologische Erkrankungen, speziell für Schlaganfälle, gibt es keine bessere Anlaufstelle im Einzugsgebiet.
Nur die hohe fachliche Kompetenz und die moderne Ausstattung ermöglichen im Notfall eine schnelle Hilfe und bieten damit die Grundlage für eine erfolgreiche Rehabilitation.
Eine sehr gute interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht einen berufsübergreifenden Therapieplan und bietet damit für Patient:innen und Angehörige die notwendige Sicherheit.
Ganz liebe Grüße an das gesamte Team!

Ramona Fehling

Ramona Fehling

Rating: 5 / 5

5 Sterne für das gesamte Team der Stroke Unit Intensivstation . Unser Vater wurde am 20.10.2023 mit einem Schlaganfall auf die Stroke Unit eingewiesen . Trotz seines betagten Alters von 91 Jahren wurde er vom gesamten Team höchst kompetent, umfangreich und liebevoll versorgt.Auch wir als Angehörige wurden stets in die Behandlung einbezogen und immer auf den aktuellen Stand der Behandlung gebracht. Selbst in Stresssituationen hatte man immer ein offenes Ohr für uns. Wir wünschen dem gesamten Team weiterhin viel Erfolg, Schaffenskraft und alles Gute.

johannes apel

johannes apel

Rating: 4 / 5

Ich war ein Patient in der Ambulanz für Bewegungsstörungen. Ich wurde mit der Hoffnung auf Diagnose und Ursache an die Uniklinik überwiesen von meiner Neurologin. Bei der ersten Vorstellung hat ich die Hoffnung auf eine Diagnose und eine Ursache. Eine Diagnose wurde gestellt aber als an die Ursachenforschung ging wurde am Anfang alles mögliche getan. Was dann zwei oder drei Jahren auf Nachfrage nach erweiterter Diagnostik abgelehnt wurde. Ich sollte dann nur einmal pro Jahr an Uniklinik kommenden.Zur Behandlung selber kann ich nur sagen das die Ärzte die hatte nett und geduldig sind und keine voreiligen Schlüsse ziehen , sich in meinem Beisein auch den Oberarzt oder gar den Chefarzt zu Rate ziehen, der einen Untersucht. Da ich weis das die Bewegungsstörungen ein großes Thema und dort alle Bewegungsstörungen behandelt werden, deshalb haben meine Neurologin und ich entschlossen, das ich an eine andere Uniklinik Wechsel in dem Fall nach Berlin an die Charité. Wo jetzt erstmal aufgrund meiner Bewegungsstörung eine Diagnose erfolgt ist aber die Ursache wird noch gesucht. Somit konnte ich dort in die Choreaambulanz dort auf genommen werden.

Ich hab mich aber in einer anderen Sache an die Uniklinik erneut gewannt, wegen anhaltender Kopfschmerzen, Termin ist leider erst im März. Da ist mir aufgefallen das die Erreichbarkeit telefonisch ein Kraus ist. Ich wurde zurück gerufen .

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