Thomas Klockgether Universitätsklinikum Bonn Klinik und Poliklinik für Neurologie – Bonn

Im Universitätsklinikum Bonn ist die Klinik und Poliklinik für Neurologie eine zentrale Anlaufstelle für Patienten mit neurologischen Erkrankungen. Unter der Leitung von Thomas Klockgether, einem erfahrenen Neurologen, bietet das Team moderne Diagnosetechniken und innovative Behandlungsmethoden an. Die Klinik in Bonn zeichnet sich durch ihre interdisziplinäre Zusammenarbeit und patientenorientierte Versorgung aus, um individuelle Therapieansätze zu entwickeln und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.

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Zusammenfassung
  • Adresse: Venusberg Campus 1, 53127 Bonn, Deutschland
  • Telefonnummer: +49 228 28715750
  • Spezialität: Neurologe
  • Website: Zur Website Gehen
  • Bewertung: 2.1 / 5
  • Anzahl der Bewertungen: 30
Öffnungszeiten
  • Dienstag: 24 Stunden geöffnet
  • Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
  • Freitag: 24 Stunden geöffnet
  • Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
  • Montag: 24 Stunden geöffnet
  • Zaterdag: 24 Stunden geöffnet
  • Sonntag: 24 Stunden geöffnet
Standort von Thomas Klockgether Universitätsklinikum Bonn Klinik und Poliklinik für Neurologie

Merkmale von: Thomas Klockgether Universitätsklinikum Bonn Klinik und Poliklinik für Neurologie

Die neurologische Klinik unter der Leitung von Thomas Klockgether ist eine angesehene Einrichtung am Universitätsklinikum Bonn. Diese Klinik ist auf die Behandlung von neurologischen Erkrankungen spezialisiert und bietet umfassende Diagnostik und Therapie. Die Klinik befindet sich auf dem Venusberg Campus 1, 53127 Bonn, Deutschland.

Mit einer Kontakttelefonnummer von +49 228 28715750 ist die Klinik für Patienten erreichbar, die Unterstützung in neurologischen Angelegenheiten benötigen. Die Klinik wurde von 30 Klienten bewertet und erhält eine durchschnittliche Note von 2.1 von 5. Dies deutet darauf hin, dass es sowohl positive als auch negative Erfahrungen von Patienten gibt.

Die Fachrichtung der Klinik, Neurologie, konzentriert sich auf die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems, einschließlich Krankheiten wie Multiple Sklerose, Parkinson, Schlaganfall und Epilepsie. Die Patienten werden von einem kompetenten Team von Neurologen und Fachpersonal betreut, das sich stets um die bestmögliche Versorgung der Patienten bemüht.

Die Klinik hat sich einen Namen in der neurologischen Forschung gemacht und ist aktiv an klinischen Studien beteiligt, um innovative Behandlungsmethoden zu entwickeln. Dadurch können Patienten von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren.

Im Universitätsklinikum Bonn arbeiten die Neurologen eng mit anderen medizinischen Fachrichtungen zusammen, um eine ganzheitliche Behandlung zu gewährleisten. Interdisziplinäre Ansätze sind besonders wichtig, wenn neurologische Erkrankungen mit anderen Gesundheitsproblemen einhergehen.

Zusätzlich bieten sie verschiedene Dienstleistungen an, einschließlich ambulante und stationäre Behandlungen, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Patienten gerecht zu werden. Die Klinik bemüht sich, eine angenehme Umgebung für die Patienten zu schaffen, damit sie sich während ihrer Behandlung wohlfühlen.

Die Klinik und Poliklinik für Neurologie in Bonn nutzt modernste Technologien und Verfahren, um präzise Diagnosen zu stellen. Die neuesten bildgebenden Verfahren und neurologischen Tests kommen zum Einsatz, um die bestmöglichen Therapieansätze zu entwickeln.

Obwohl die Bewertungen gemischt sind, bleibt die Entschlossenheit des Teams, die Patientenversorgung kontinuierlich zu verbessern. Feedback von Patienten wird ernst genommen, und die Klinik arbeitet aktiv daran, ihre Dienstleistungen zu optimieren.

Für Patienten, die eine neurologische Unterstützung benötigen, ist das Universitätsklinikum Bonn eine Option, die in Betracht gezogen werden sollte, insbesondere in Anbetracht der Fachkompetenz von Thomas Klockgether und seinem Team. Diese Klinik ist bestrebt, auf die speziellen Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten einzugehen und individuelle Therapiepläne zu entwickeln.

In einer Welt, in der neurologische Erkrankungen immer häufiger auftreten, spielt die Bedeutung von Einrichtungen wie der Klinik für Neurologie eine entscheidende Rolle. Patienten, die an neurologischen Erkrankungen leiden oder Verdacht auf solche haben, können sich an diese Klinik wenden, um qualifizierte Hilfe zu erhalten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Universitätsklinikum Bonn und die Klinik für Neurologie eine wertvolle Ressource für Patienten sein können, die auf der Suche nach medizinischer Unterstützung und Expertise sind. Obwohl die Bewertungen verbesserungswürdig sind, zeigt die Entschlossenheit des Teams, die Patientenversorgung zu verbessern, vielversprechende Ansätze für die Zukunft.

Meinungen zu: Thomas Klockgether Universitätsklinikum Bonn Klinik und Poliklinik für Neurologie

Die Meinungen über die Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Bonn sind überwiegend negativ. In den letzten Bewertungen spiegeln sich viele Unzufriedenheit und Frustration der Patienten wider. Besonders im Bereich der Patientenbetreuung und der Terminvergaben gibt es gravierende Kritik. Viele Patienten berichten von langwierigen Wartezeiten und einer mangelhaften Kommunikation seitens des Personals.

Einige der häufigsten Probleme, die in den Bewertungen angesprochen werden, sind:

  • Unfreundlichkeit und Aggressivität des Empfangspersonals
  • Unzureichende Betreuung während des stationären Aufenthalts
  • Das Verschwinden von persönlichen Gegenständen, wie Schmuck, ohne Entschädigung
  • Mangelnde Kompetenz und fehlende Empathie bei den Ärzten
  • Langsame Reaktion auf Notfälle und akute Beschwerden

Trotz einzelner positiver Erfahrungen, insbesondere mit bestimmten Pflegekräften und Ärzten, überwiegen die negativen Berichte deutlich. Viele Patienten äußern den Wunsch, dass Fachpersonal mit einfühlsamen Umgang und Effizienz in der Klinik etabliert wird, um eine bessere Behandlung zu gewährleisten.

Hervorgehobene Kundenbewertungen

Olga Lunewski

Olga Lunewski

Rating: 1 / 5

Vor fast 3 Monaten einen Termin gemacht. 1 Monat später wurde ich angerufen. Der Termin muss verschoben werden. Komme ich heute zum Termin anstatt 9:00 um 09:10 wegen schlechten Parkmöglichkeiten zu spät. Und warte noch 10 Minuten an der Warteschlange und dann wird mir gesagt, dass ich einen neuen Termin machen muss, weil die Ärztin, die für mich da war, schon weg ist.
Was soll das sein? Gibt es in der Uniklinik nur eine Ärztin?
Ich warte 3 Monate lang und komme extra aus der Eifel dahin.
Ich habe keine Worte! Sehr, sehr enttäuscht und sauer!

Rita Engel

Rita Engel

Rating: 1 / 5

Unterirdisch unfreundlich, noch nie sowas erlebt. Der Empfang sollte wirklich entlassen werden, wie aggressiv und genervt kann man bitte sein. Da rufen Menschen mit Problemen an. Meine Mutter war als Notfall drin und musste 8 Tage auf einen MRT warten in Ambulanz, es wurde nichts anderes gemacht. Hauptsache Geld kassieren.
Am liebsten würde ich gar kein Stern geben.

Sandra Tibo-Brune

Sandra Tibo-Brune

Rating: 5 / 5

Akut mit einem Epikrampf hin , alle sehr lieb, danke Pfleger Markus,mitfühlend und gute Behandlung. 7 Std dort gewesen, aber positiv dort raus. Danke an Assistenzärztin
Silvie Kloeters. Ein Notfall nach dem anderen. Verständniss Verständniss

Danke dafür

Mona Bonn

Mona Bonn

Rating: 1 / 5

Rasche und kompetente Erstbehandlung.
Danach nur noch katastrophal. Das bezieht sich auch auf die
Stationen anschließend. Ärzte laufen vor Patienten weg und rufen
aus weiter Entfernung was man von Ihnen wolle, man hätte keine Zeit.
Für ein nettes Beisammensein mit den Kollegen ist immer Zeit! Bitte nicht stören.
Die Ärzte mit Kompetenz sind nie auf Station. Die Anfänger, die dort herumlaufen bemerken weder eine Lungenembolie noch eine Thrombose trotz Hinweise durch Patienten und Angehörige. Die Symptome werden als harmlos abgetan.. Dann kann ich auch als Fachfremde dort Dienst machen. Würde gar nicht auffallen. Nicht wie weg da!!

Sabrina Hafener

Sabrina Hafener

Rating: 1 / 5

Ich kann mich den negativen Bewertungen nur anschließen. Eigentlich-10 Sterne.
Die jungen Damen sollten sich einen neuen Job suchen aber etwas wo sie nicht mit Menschen zu tun haben. Würde ich meinen Job so ausleben wäre ich arbeitslos. Unverschämt, genervt von jedem Patienten und nicht nur die Damen, was ich heute gesehen und gehört habe ist in Worte nicht zu beschreiben. Das gibt definitiv eine Info an die Ärztekammer, an die Krankenkasse und werde meinen Hausarzt darüber informieren. „Glücklicherweise“ haben es auch viele andere Patienten mitbekommen.
Sucht euch einen Job in irgendeinem Raum wo ihr für euch seit und macht Platz für kompetente Damen und Herren

Ho Ne

Ho Ne

Rating: 2 / 5

Positiv: Akut- / Notfallbehandlung erfolgte schnell und kompetent.
Negativ: Sobald mein Vater, der sehr passiv und dement war, auf der Station lag, wurde sich nicht um ihn gekümmert. Er wurde meist einfach liegengelassen. Die (sicherlich kompetenten) Ärzte hatten keine Zeit, waren genervt und wirkten arrogant. Den Chefarzt hat niemand zu Gesicht bekommen, obwohl wir Chefarzt-Behandlung bezahlt hatten. Mein Vater hat in den 2 Wochen weiter massiv abgebaut. Nach einer Verlegung in eine andere Klinik hat sich sein phyischer Zustand in einer Woche deutlich verbessert.
Kompetenz mit Emphatie und ausreichenden Kapazitäten gepaart wäre eine gute Kombination. So ist es leider sehr negativ.

Wilfried Thiesen

Wilfried Thiesen

Rating: 2 / 5

Meine 87 jährige, demente Mutter wurde Anfang Juni in der Neuro eingeliefert und ca. eine Woche hier behandelt. Die Behandlung war zufriedenstellend.
Das aber nach eine CT Untersuchung ihr Schmuck (Ehering/Brillantvorsteckring) verschwunden waren und nicht mehr auffindbar waren, ist in meinen Augen eine Riesensauerei.
Eine Frechheit war anschl. die lapidare Antwort der behandelnden Ärztin Fr. Dr. „K“:
„Das kann hier schon mal passieren“.
Es ist eine bodenlose Unverschämtheit eine solche Antwort zu bekommen.
Eine anschl. Erstattung des Schadens macht die Sache auch nicht besser.

Lalaith 15

Lalaith 15

Rating: 1 / 5

Hier wird ihnen nicht geholfen. Ambulante Termine bei akuten Beschwerden werden trotz interner Überweisungen erst mit mehreren Monaten Abstand gegeben und wird man vorstellig wird gerne die psychosomatische Karte gezogen. Offenbar muss man erst richtig fatal erkranken bevor man hier als akut gilt.

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